
Jasim Naal-Glaßer und Immanuel Kressin begleiteten die Amtseinführung musikalisch.
Mit einem offiziellen Festakt wurde Gudrun Horst de Cuestas am Freitag, 2. Oktober 2026, als neue Schulleiterin des HVG in ihr Amt eingeführt. Die Veranstaltung hatte um 13.15 Uhr in der sogenannten Ellipse der Schule stattgefunden und nicht nur die neuen KollegInnen waren gekommen – dazu später mehr.
Horst de Cuestas war vor ihrem Wechsel nach Peru rund 13 Jahre Schulleiterin des Friedrichs-Gymnasiums in Herford. Sie war dort die erste Frau an der Spitze der traditionsreichen Schule. Zuvor unterrichtete sie am Friedrichs-Gymnasium Deutsch und Musik und war als Erprobungsstufenkoordinatorin tätig. Außerdem absolvierte sie ein Fernstudium im Bereich Schulmanagement. Auch ihre eigene Schulzeit ist mit dem Friedrichs-Gymnasium verbunden, sie legte dort 1982 ihr Abitur ab. Anschließend studierte sie an der Musikhochschule Lübeck Gesang. Seit ihrer Studienzeit arbeitete sie zudem mit Kinder- und Jugendchören.
Der Wechsel nach Lima kam nicht ohne Vorgeschichte. Horst de Cuestas ist mit einem gebürtigen Peruaner verheiratet und hatte bereits vor ihrem Amtsantritt enge Kontakte zur Schule. Von Herford aus initiierte sie einen Austausch zwischen dem Friedrichs-Gymnasium und der Alexander-von-Humboldt-Schule. Dieser fand 2018 erstmals statt. Im selben Jahr verbrachte sie eine Woche an der Schule in Lima. Zum 1. August 2024 übernahm sie dort die Schulleitung. In ihrer damaligen Vorstellung nannte sie auch einen inhaltlichen Schwerpunkt ihrer Arbeit: Sie wolle den bereits begonnenen Prozess der Individualisierung des Lernens unterstützen und weiterentwickeln.
Dazu später mehr, zunächst zurück zur Veranstaltung, die musikalisch von Jasim Naal-Glaßer und Immanuel Kressin eingeleitet wurde, bevor der stellvertretende Schulleiter Hans Schröder ans Mikrophon trat und sich für den stimmungsvollen musikalischen Auftakt bei seinen Kollegen bedankte:
„Liebe Gäste, liebe Frau Horst de Cuestas, liebe Gudrun. Nach der Verabschiedung ist vor der Begrüßung. Und viele, viele sind gekommen.
Habemus Papam! So war mir zumute, als klar war, dass die freiwerdende Stelle am HVG quasi nahtlos besetzt werden würde. Nach extrem kurzem Konklave können wir Dich, liebe Gudrun, als neue Schulleiterin am HVG begrüßen. Als Musiklehrerin hat Dich die Fachschaft Musik mit Ihrem Beitrag angemessen und passend begrüßt. Als Deutsch-Lehrerin wirst Du mir diese schlechte, schiefe Metapher der römischen Papstwahl wahrscheinlich nicht durchgehen lassen. Dafür gibt es einige Gründe.

Die Chemie zwischen Gudrun Horst de Cuestas und Hans Schröder scheint schon mal zu stimmen. somit bleibt das HVG in guten leitenden Händen.
Zum einen befinden wir uns hier im protestantisch geprägten Raum. Außerdem war es in diesem Fall nicht das Kardinalskollegium, auch bekannt als Erweiterte Schulleitung oder Offiziersmesse, das Dich gewählt hat. Die Einsetzung erfolgte quasi durch die höheren Mächte, die wir verehren. Also durch die Bezirksregierung. Weiterhin hat es die katholische Kirche bisher nicht geschafft, eine Frau an ihre Spitze zu wählen. Du hingegen bist schon zum dritten Mal die erste Frau an der Spitze einer ehrwürdigen Schule.
Das Abwenden einer Sedisvakanz ist ein Wert an sich. So einige Gymnasien in Ostwestfalen konnten in den letzten Jahren und Monaten ihr Lied davon singen: 1 bis 2 Jahre und länger hat es gedauert, bis die Schulleitung wiederbesetzt war. Das bleibt dem HVG erspart, worüber ich mich sehr freue. Bei einem Schulleitungswechsel kommt die Schulgemeinschaft durchaus raus aus ihrer Komfortzone. Das ist aber für Dich durchaus genauso der Fall. Allein, wenn man sich aufmacht, um Schulleiterin zu werden, verlässt man seine Komfortzone ein gutes Stück. Wenn man sich dann noch einmal entschließt, die Pferde zu wechseln, bzw. vom Pferd aufs Alpaka umzusatteln, verlässt man sie definitiv wieder. Und nun stehst Du vor einer neuen Herausforderung – im Sattel des HVG-Pferdes. Du triffst auf eine vielfältige Gemeinschaft. Und alles, was ich diesbezüglich bisher wahrgenommen habe, stimmt mich äußerst optimistisch.
Zum einen triffst Du auf eine Schule, die im Bereich Schulentwicklung ähnlich aufgestellt ist, wie Du Deine Ursprungsschule in Herford aufgestellt hast: es gibt einen bilingualen Zweig, einen Mint-Schwerpunkt und auch eine sehr aktive Musik-Fachschaft. Zum andern konnte ich hinter den Kulissen beobachten, wie Du schon lange vor dem ersten Tag Deiner Amtszeit mit Neugierde und großer Offenheit auf erste, ganz verschiedene Akteure im und außerhalb des HVG zugegangen bist. Ich habe wahrgenommen, dass es Dir wichtig war, diese schon im Vorfeld kennenzulernen und Dich auszutauschen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass es Dir ein Anliegen ist, das Unbekannte möglichst schnell kennenzulernen und Dich damit auseinanderzusetzen, um weiterhin eine gute Schule für unsere tollen Schülerinnen und Schüler zu machen.
Das sind Chancen für das HVG. Denn obwohl ich glaube, dass wir hier am HVG bereits eine verdammt gute Schule machen, bedeutet Stillstand Rückschritt. Darauf können wir uns also nicht ausruhen. Und Du hast anstehende Schulentwicklungsaufgaben fest im Blick, davon konnte ich mich überzeugen. Ein Schlüsselerlebnis für mich selbst war, als ich Dich vor einigen Wochen durch die Schulgebäude führte. Durch die ein oder andere im Grunde harmlose Nachfrage Deinerseits begann ich, die altvertrauten Gegebenheiten mit anderen Augen zu sehen, ein bisschen mehr von außen. Ich begann, selbst auch ein bisschen aus der Komfortzone zu kommen, eine Komfortzone getreu dem Motto – das war schon immer so, das machen wir hier so. Sollte ich Dir also zum x-ten Male sagen: „Wir machen das hier so und so“ … oder „Das war schon immer so“, darfst Du mir gerne entgegnen: Das war schon immer so ist das Konstatieren einer Tatsache – es ist noch kein Argument.
Ich wünsche Dir für Deine neue Herausforderung am HVG alles Gute und bin mir sicher, dass die Schulgemeinschaft Dich vielfältig in Deinen neuen Aufgaben am HVG unterstützen wird.“
Es folgte eine kurze Ansprache des Dezernenten der Bezirksregierung. Michael Hypius, ist als Leitender Regierungsschuldirektor und Dezernent im Dezernat 43 (Gymnasien) der Bezirksregierung Detmold tätig und erklärte sinngemäß, dass er sehr sicher sei, dass Gudrun Horst de Cuestas das HVG bereichern können wird. Schließlich sei es bereits ihre dritte Station als Schulleiterin und sie bringe viel Erfahrung mit. Panik sei für sie vermutlich eher ein Fremdwort – sie verfüge über den erforderlichen Weitblick. Begeisterung und Vorfreude seien ihr schon bei den ersten Begegnungen sichtlich anzumerken gewesen und der Neustart werde gelingen.

Thorsten Klatt van Eupen begrüßte in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister.
Als nächster Redner überzeugte Thorsten Klatt van Eupen in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister, entschuldigte das Fehlen von Christoph Dolle und richtete nachfolgende Worte an Horst de Cuestas und die Anwesenden: „Im Namen des Rates der Stadt, der Verwaltung und natürlich im Namen von Bürgermeister Dolle, darf ich Sie heute ganz herzlich in Blomberg willkommen heißen. Wir empfangen Sie mit offenen Armen!
Das Hermann-Vöchting-Gymnasium ist nicht irgendeine Schule in irgendeiner kleinen Stadt. Das HVG gehört zu Blomberg – und zwar deutlich über das Schulgebäude hinaus.
Es macht sich an vielen Stellen bemerkbar. In den Vereinen, mit denen die Schule zusammenarbeitet, an den unterschiedlichen Projekten in und um die Stadt, an Veranstaltungen mit und ohne die Stadt, also zahlreiche Berührungspunkte mit der Stadtfamilie. Und man merkt es auch daran, dass das HVG – und zwar Schulleitung zusammen mit Schülervertretungen – zuverlässig dort auftauchen, wo in unserer Stadt Entscheidungen getroffen und Zukunft gestaltet wird – zum Beispiel in den politischen Ausschüssen unseres Rates. Das ist etwas Besonderes. Denn Schule findet natürlich in erster Linie im Klassenraum statt. Aber gute Schule wirkt weit darüber hinaus. Und das HVG wirkt in Blomberg.
Es bringt junge Menschen mit unserer Stadt zusammen. Es schafft Begegnungen. Es gibt Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich einzubringen und zu erfahren, wie eine Stadt funktioniert – und vielleicht auch, wie Kommunalpolitik funktioniert. Und umgekehrt bekommt auch die Stadt durch das HVG viele Impulse von jungen Menschen.
Genau diese Vernetzung wollen wir als Stadt weiter pflegen. Dabei spielt die Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Stadt beziehungsweise Rat und Politik eine wichtige Rolle. Und ich glaube, da darf ich für alle Beteiligten sprechen: Wir setzen auf eine vertrauensvolle, offene und konstruktive Zusammenarbeit. Vielleicht gibt es im Alltag auch einmal unterschiedliche Sichtweisen. Das gehört dazu. Aber entscheidend ist, dass man miteinander spricht, dass man einander zuhört und dass man gemeinsam nach Lösungen sucht. Und auf genau diese Zusammenarbeit mit Ihnen, Frau Horst de Cuestas, freuen wir uns sehr.

Waldemar Bichler, Dagmar van Eupen, Gudrun Horst de Cuestas, Hans Schröder, Michael Hypius und Thorsten Klatt van Eupen.
Sie übernehmen mit dem HVG eine Schule mit einer langen Tradition, mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern, mit vielen Schülerinnen und Schülern, mit Eltern, Förderern und zahlreichen Partnern in unserer Stadt. Eine solche Schule zu leiten, ist sicherlich eine spannende Aufgabe – und vermutlich eine, bei der kein Tag ganz genau so läuft, wie man ihn am Morgen geplant hat. Daher möchten wir Ihnen eines an die Hand geben: Die Stadt Blomberg möchte dabei Ihnen ein verlässlicher Partner sein. Politik wie Verwaltung.
Wir möchten gemeinsam daran arbeiten, dass das HVG ein lebendiger Teil unserer Stadt bleibt und sich weiterentwickeln kann. Denn wenn wir über Schule sprechen, sprechen wir letztlich auch über die Zukunft unserer Stadt. Die jungen Menschen, die heute am HVG lernen, sind diejenigen, die morgen unsere Vereine führen, Unternehmen gründen, Verantwortung übernehmen, vielleicht hier Familien gründen – oder als engagierte Bürgerinnen und Bürger unsere Stadt mitgestalten.
Deshalb ist uns die gute Verbindung zwischen Schule und Stadt so wichtig. Frau Horst de Cuestas, wir wünschen Ihnen für Ihre neue Aufgabe viel Freude, gute Ideen, starke Nerven – und natürlich immer ein gutes Team an Ihrer Seite: Und wenn es einmal etwas turbulenter wird, denken Sie einfach daran: Als Schulleiterin sind Sie nicht allein. Sie haben in Blomberg viele Partner, die ansprechbar sind – und Sie haben eine Stadt, die sich freut, dass Sie da sind. In diesem Sinne: Herzlich willkommen in Blomberg, herzlich willkommen am Hermann-Vöchting-Gymnasium und auf eine vertrauensvolle, gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!“

Dagmar van Eupen in ihrer Funktion als Elternvertreterin.
Nach einer kurzen musikalischen Darbietung von erneut Naal-Glaßer und Kressin, mit der die beiden deshalb einen Volltreffer landeten weil es als Gesangsstück Teil der einstigen Prüfung der neuen Direktorin war, begrüßte Dagmar von Eupen in ihrer Funktion als Elternvertreterin sinngemäß wie folgt: „Sehr geehrte Frau Horst de Cuestas, liebe Gäste! Im Namen der Elternpflegschaft freue ich mich sehr, Sie heute hier begrüßen zu dürfen. Ein neuer Abschnitt beginnt am HVG, ein neues Gesicht steht seit gestern an der Spitze. Zum ersten Mal ein weibliches Gesicht, worüber ich persönlich mich sehr freue. Liebe Frau Horst de Cuestas, wir heißen Sie am HVG ganz herzlich willkommen! Eine Schule zu leiten bedeutet Verantwortung, Organisationstalent und oft auch starke Nerven. Eine große Portion Erfahrung und Ihr Interesse an Sprachen und Musik sind sicherlich beste Voraussetzungen um diese Aufgabe zu meistern. Sie haben in den vergangenen Wochen bereits die ersten Hürden genommen, viele Gesichter kennengelernt und Gespräche geführt. Wir wünschen uns von Herzen, dass Sie sich bei uns schnell wie zu Hause fühlen.
Dazu Mut, ein offenes Ohr, Gelassenheit und viel Freude hier bei uns in Blomberg. Auf eine gute und produktive Zusammenarbeit.“

Jan Hasenberg brachte erste Präsente vom Lehrerrat mit…
Auch die Schülervertretung, Jan Hasenberg für den Lehrerrat und die Damen der erweiterten Schulleitung hatten schöne Worte für Gudrun Horst de Cuestas gefunden und sie herzlich willkommen geheißen. Von Lehrerrat und erweiterter Schulleitung gab es auch direkt erste Präsente, darunter HVG-Utensilien, Blumen und Nervennahrung, von der man hoffe, dass sie nicht nötig werde – ein Vorrat sei nun jedoch vorhanden.

… und auch die erweiterte Schulleitung kam nicht mit leeren Händen.
Vor dem musikalischen Ausklang von Jasim Naal-Glaßer und Immanuel Kressin trat dann endlich die neue Schulleiterin ans Mikrofon, bedankte sich herzlich dafür, dass so viele zu ihrer Amtseinführung gekommen waren, und äußerte sinngemäß: „Der Verabschiedung von Herrn Hanke bin ich ganz bewusst ferngeblieben – es sollte seine Bühne sein. Ich habe jedoch ganz viel darüber gelesen und erfahren und musste feststellen, wie sehr mein Vorgänger geschätzt wurde – es sind also sehr große Fußstapfen, in die ich hier trete.“
Mit einem Lächeln und Augenzwinkern äußerte Gudrun Horst de Cuestas: „Und wenn es hier nicht wie von Ihnen gewünscht mit uns klappen sollte – Herr Hypius hat es schon angedeutet –, dann sind Sie mich in rund vier Jahren schon wieder los.“ Sehr sympathisch, wie auch die restliche Ansprache: „Die Bezirksregierung hat es sehr gut mit mir gemeint, als sie mich nach Blomberg versetzte, und ich bin sehr froh, nun hier an dieser tollen Schule zu sein, die zudem sehr breit aufgestellt ist. Vieles von dem, was ich an meiner alten Wirkungsstätte in Herford mitinitiiert habe – die Aufstellung der Schule im Bereich Musik oder die Internationale Schule zum Beispiel –, ist hier bereits vorhanden.“

Sandra Charter, Nicole Stöß, Andrea Dubielzig, Viola Kaiser und Ina Frigge-Reibchen gehören zu erweiterten Schulleitung und werden eng mit Horst de Cuestas zusammenarbeiten.
Zurück zu unserer Einleitung: „Sie wolle den bereits begonnenen Prozess der Individualisierung des Lernens unterstützen und weiterentwickeln.“ Das scheint in Lima hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben zu sein. In Lima sei sie an einer wirtschaftlich geführten Privatschule tätig gewesen – da gebe es schon gravierende Unterschiede. Für die neue Direktorin – und darauf darf sich die Schülerschaft freuen – steht die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler an erster Stelle. Dieser pädagogische Ansatz konnte in Lima offensichtlich nicht wie gewünscht verfolgt werden.
Im weiteren Verlauf ihrer Ansprache bediente sich die Direktorin einer Metapher, bei der sie die Rolle der Dirigentin eines Orchesters einnahm. Diese müsse alles in Einklang bringen und auch wissen, wie viel den Profis des Orchesters zuzumuten sei.
In den kommenden Wochen werde sie Kontakt zu weiteren Schulleitungen in Blomberg und auch zum Gymnasium Barntrup aufnehmen. Abschließend brachte Horst de Cuestas nochmals ihre Freude darüber zum Ausdruck, nun am HVG zu sein. Sie bedankte sich bei Hans Schröder, der in den vergangenen Wochen – ebenso wie ihr Vorgänger Michael Hanke – immer für sie da gewesen sei, ihr die Schule gezeigt und alle Fragen beantwortet habe.
Die neue Direktorin wirkte auf unsere Redaktion nicht nur sympathisch, sondern auch motiviert. Von einem Absitzen der letzten Berufsjahre war rein gar nichts zu erkennen. Vielmehr war der Drang spürbar, auch am HVG die Dinge im Team anzugehen und diese schon jetzt tolle Schule weiterzuentwickeln. Zudem machte sie im kurzen Gespräch einen äußerst nahbaren Eindruck. Dieser bestätigte sich auch in einer herzlichen Umarmung für Jasim Naal-Glaßer und Immanuel Kressin nach der abschließenden musikalischen Darbietung.
Michael Hanke hat sicherlich – und dessen ist sich die neue Direktorin ganz offenbar bewusst – große Fußstapfen hinterlassen. Gudrun Horst de Cuestas scheint aber hervorragend hineinzupassen.
Somit auch im Namen der Redaktion: herzlich willkommen in Blomberg!













