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Abgeordnete Julia Eisentraut im Nachgang zum Jugendlandtag 2025

von | Nov. 29, 2025 | Politik

V. l.: Julia Eisentraut MdL und die Teilnehmerin Karla Schikowski

Detmolderin Karla Schikowski erlebt Jugendlandtag an der Seite von Julia Eisentraut MdL – Jugendparlament beschlossen

Düsseldorf, 20. November 2025 – Die 19-jährige Karla Schikowski aus Detmold durfte den Landtag Nordrhein-Westfalen aus einer ganz besonderen Perspektive erleben: an Seite der Abgeordneten Julia Eisentraut. Während ihrer Teilnahme am diesjährigen Jugendlandtag verbrachte sie Zeit mit der Abgeordneten, konnte Fragen stellen und erhielt so einen direkten Einblick in die Arbeit einer Landtagsabgeordneten. Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung war der Beschluss zur Einrichtung eines dauerhaften Jugendparlaments, den die rund 200 Jugendlichen nach intensiver Plenardebatte mehrheitlich verabschiedeten. Der Beschluss wird nun dem Hauptausschuss des Landtags vorgelegt.

Karla ordnete ihr Erlebnis wie folgt ein: „Der Jugendlandtag hat mir super gut gefallen und mich ermutigt, mich politisch weiter zu engagieren. Wir haben dort tolle und konstruktive Diskussionen geführt und die Leute waren größtenteils total nett. Am letzten Tag haben wir den Antrag zur dauerhaften Einrichtung eines Jugendparlaments beschlossen. Das wäre ein wichtiger Schritt hin zu mehr jugendlicher Mitbestimmung, die generell wichtig ist. Kinder und Jugendliche sollten bei politischen Entscheidungsprozessen nicht nur mitgedacht, sondern fest eingebunden werden.“

Julia Eisentraut zieht aus dem Jugendlandtag folgendes Fazit: “Der Jugendlandtag hat gezeigt, wie wertvoll die Ideen junger Menschen für die Politkgestaltung sind. Sie sind für uns unverzichtbar, weil Politik die Stimmen und Perspektiven von Menschen braucht, um praxis- und lebensnah gestalten zu können.”

Auch für nächstes Jahr ist wieder ein Jugendlandtag geplant. Der Termin und genaueres zur Anmeldung werden auf der Landtagshomepage mitgeteilt.

Hintergrund

  • Vorbereitung: Zwei Tage lang erarbeiteten die Jugendlichen Positionen in Fraktionen, führten Anhörungen mit Expertinnen und Experten durch und diskutierten Anträge in Ausschüssen.
  • Plenum: In der Aktuellen Stunde debattierten die 16- bis 20-Jährigen im Plenarsaal über „Zunehmende Gewaltkriminalität unter Jugendlichen in NRW – Herausforderungen und Handlungsbedarf“.
  • Austausch: Beim Parlamentsabend kamen die Teilnehmenden mit Mitgliedern des Landtags sowie der Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes NRW, Prof. Dr. Dr. Barbara Dauner-Lieb, ins Gespräch.
  • Begleitung: Landtagspräsident André Kuper lobte die engagierte und verantwortungsvolle Arbeit der rund 200 Teilnehmenden.
  • Ergebnis: Die Beschlüsse des Jugendlandtags – wie die Forderung nach einem dauerhaften Jugendparlament – werden in den Hauptausschuss des Landtags eingebracht und können so konkrete politische Wirkung entfalten. Ort: Der Jugendlandtag fand im Landtag Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf statt.
  • Teilnahme: Die Jugendlichen bewarben sich bei den Landtagsabgeordneten ihrer Wahlkreise und nahmen ihre Sitze im Plenum ein.
  • Tradition: Seit 2008 haben über 2.700 Jugendliche an den jährlichen Sitzungen des Jugendlandtags teilgenommen.
  • Schwerpunkte: Häufig diskutierte Themen sind Bildungspolitik, öffentlicher Nahverkehr und Digitalisierung.

Pressemeldung und Foto der Landtagsabgeordneten Julia Eisentraut

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