Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute Morgen zur Eröffnung der Hannover Messe den Stand von Phoenix Contact besucht. Begrüßt wurde der Staatschef von CEO Dirk Görlitzer, COO Ulrich Leidecker sowie dem Geschäftsführer der brasilianischen Tochtergesellschaft, Cesar Almeida. Görlitzer hob die Fertigung in Deutschland als zentralen Eckpfeiler der Unternehmensstrategie hervor. Dafür sei die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes jedoch eine unabdingbare Voraussetzung. Die Elektrifizierung von Industrie und Gesellschaft als aktuell größte Herausforderung und zugleich Chance fordere den konsequenten Ausbau der notwendigen Energieinfrastruktur. Da es dafür über 100.000 Schaltschränke allein in Europa brauche, müsse der Schaltschrankbau durch Digitalisierung und Automatisierung effizienter werden.
Wirtschaftliche Entwicklung
Die Phoenix Contact-Unternehmensgruppe ist mit einer starken Wachstumsdynamik in das Jahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal zeigte sich weltweit eine positive Geschäftsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr. Die anhaltend hohe Nachfrage in den Kernmärkten bietet eine solide Basis für die weitere Entwicklung und spiegelt die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens wider. Ein Umsatzplus im ersten Quartal von deutlich über zehn Prozent weltweit im Vergleich zum Vorjahr bestätigt die starke Marktposition des Unternehmens, auch wenn Wechselkursentwicklungen das Wachstum in Euro eintrüben. „Wir werden die wirtschaftliche Gesamtentwicklung weltweit auch mit Blick auf die aktuellen Krisenherde weiterhin gezielt analysieren und unsere Maßnahmen zur Stärkung der Unternehmensentwicklung in den Kernmärkten fokussiert vorantreiben, um unsere Unternehmensposition zu stärken“, betont Ulrich Leidecker.
Pressemeldung und Foto: Phoenix Contact















