Die Hochschule für Musik Detmold lädt am Dienstag, den 12. Mai 2026, um 19.30 Uhr zu einem besonderen Dozentenkonzert in das Konzerthaus ein. Im Mittelpunkt des Abends steht das kammermusikalische Schaffen von Johannes Brahms, interpretiert von drei herausragenden Künstlerpersönlichkeiten: der Geigerin Maria-Elisabeth Lott, dem Cellisten Alexander Gebert und dem Pianisten Manuel Lange.
Das Programm widmet sich bedeutenden Werken der romantischen Kammermusik. Zu hören sind unter anderem die Sonate Nr. 2 für Violoncello und Klavier F-Dur op. 99 sowie das Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102. Nach der Pause folgen die berühmte „Thuner Sonate“ für Violine und Klavier A-Dur op. 100 sowie das Klaviertrio Nr. 3 c-Moll op. 101. Die ausgewählten Werke zeigen eindrucksvoll die emotionale Tiefe und kompositorische Vielfalt von Brahms’ Spätwerk.
Maria-Elisabeth Lott zählt zu den führenden deutschen Geigerinnen ihrer Generation und ist international als Solistin gefragt. Alexander Gebert, Professor für Violoncello in Detmold, prägt seit vielen Jahren die europäische Kammermusikszene. Manuel Lange, einer der renommiertesten Liedbegleiter Deutschlands, ergänzt das Ensemble mit seiner vielseitigen pianistischen Expertise.
Das Konzert wird zusätzlich live im Internet übertragen und ist somit auch digital zugänglich. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro für Besucher unter 30 Jahren; Hochschulangehörige erhalten Karten im Vorverkauf für 2 Euro, an der Abendkasse ist der Eintritt frei.
Die Veranstaltung steht zudem im Kontext eines besonderen Engagements: Auf Initiative der Lippischen Landeskirche ist die Hochschule für Musik Detmold im Jahr 2026 Promibotschafterin für „Brot für die Welt“ in Lippe. Damit wird die Bedeutung kultureller Teilhabe als Bestandteil gerechter Lebensbedingungen hervorgehoben.
Hinweis: Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren während der Veranstaltung sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Mitwirkenden gestattet.












