
V. l.: Hubertus Hasse (geschäftsführender Gesellschafter der SynFlex Elektro GmbH), Bürgermeister Christoph Dolle und Johannes Hambrügge (HSG Blomberg – Marketing). Foto: Stadt Blomberg
Die Würfel im Wettbewerb um das Namensrecht der traditionsreichen Sporthalle an der Ulmenallee in Blomberg sind gefallen: Die SynFlex Elektro GmbH hat den Zuschlag erhalten.
Mit dieser Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Standorts verbunden. Denn die Vergabe der Namensrechte schafft nicht nur eine neue Namensgebung, sondern stärkt zugleich die langfristige Perspektive der Sportinfrastruktur in der Stadt.
Doch wie die sportliche Heimat der HSG Blomberg-Lippe künftig heißen wird, steht noch nicht fest. Diese Entscheidung möchte das Blomberger Familienunternehmen nicht allein treffen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt sowie den Fans der HSG startet SynFlex eine öffentliche Namenssuche.
Die Stadt Blomberg begrüßt und unterstützt diesen offenen Beteiligungsprozess ausdrücklich. Er bietet die Chance, die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Sporthalle sichtbar zu machen und weiter zu stärken.
Aus Sicht der Stadt ist die Sporthalle an der Ulmenallee seit vielen Jahren weit mehr als eine reine Spiel- und Trainingsstätte. Sie ist ein zentraler Ort des öffentlichen Lebens, an dem sich Sport, Ehrenamt, Nachwuchsförderung und gesellschaftlicher Zusammenhalt in besonderer Weise verbinden. Damit ist sie ein fester Bestandteil der städtischen Identität und ein wichtiger Treffpunkt für die gesamte Stadtgesellschaft.
Bürgermeister Christoph Dolle betont die Bedeutung des gemeinsamen Vorgehens:
„Wir freuen uns sehr, mit SynFlex einen Partner gefunden zu haben, der sich in besonderer Weise mit unserer Stadt identifiziert und diese Verbundenheit auch sichtbar lebt. Das Engagement zeigt, wie stark Wirtschaft, Vereine und Stadtgesellschaft in Blomberg miteinander verbunden sind. Besonders toll ist, dass die Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Namensfindung einbezogen werden und so Teil dieses Prozesses sind.“
Aufruf zur Namensfindung:
Bis zum 05. Juli 2026 können Vorschläge für den zukünftigen Hallennamen unter Protected link to synflex.com eingereicht werden. Einzige Voraussetzung: Der Name muss den Bestandteil „SynFlex“ enthalten.
Im Rahmen eines Pressetermins mit Bürgermeister Christoph Dolle rief Hubertus Hasse, geschäftsführender Gesellschafter der SynFlex Elektro GmbH, die Menschen in Blomberg zur Teilnahme auf.
„Die Sporthalle an der Ulmenallee ist die sportliche Heimat der HSG Blomberg-Lippe und damit Schauplatz unzähliger sportlicher und gesellschaftlicher Momente. Hier wurden Erfolge gefeiert, Erinnerungen geschaffen und Gemeinschaft gelebt. Deshalb möchten wir die Menschen, die mit der Halle verbunden sind, aktiv in die Namensfindung einbeziehen“, erklärte Hasse.
Lippisches Familienunternehmen in 5. Generation:
Mit dem Erwerb der Namensrechte unterstreicht SynFlex die enge Verbundenheit mit dem Standort Blomberg und sein langfristiges Engagement für die Region. Als Familienunternehmen mit tiefen Wurzeln in Lippe unterstützt die Unternehmensgruppe seit vielen Jahren Vereine, Bildungsprojekte sowie soziale und kulturelle Initiativen.
„Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Ideen. Ob mit Bezug zur Stadt, zum Sport, zur Halle oder zu SynFlex – entscheidend ist, dass am Ende ein Name entsteht, mit dem sich möglichst viele Menschen identifizieren können“, so Hasse weiter.
Als Dankeschön für die Teilnahme verlost SynFlex unter allen Einsenderinnen und Einsendern des letztlich ausgewählten Hallennamens zwei Jahreskarten der HSG Blomberg-Lippe für die Saison 2026/2027.
Nach Ablauf der Einreichungsfrist werden die Vorschläge gesichtet und bewertet. Die Bekanntgabe des zukünftigen Hallennamens ist für die Sommerpause vorgesehen.
Pressemeldung der Stadt Blomberg














