Mit einem vielseitigen und hoch anspruchsvollen Programm stellt sich die Pianistin Haruka Ibushi im Rahmen ihres Konzertexamens am Donnerstag, 9. Juli 2026, um 19.30 Uhr im Konzerthaus der Hochschule für Musik Detmold dem Publikum. Die Künstlerin studiert in der Klasse von Prof. Alfredo Perl. Der Eintritt ist frei. Das Konzert wird zudem live im Internet übertragen.
Den Konzertabend eröffnet Haruka Ibushi mit der „Rhapsodie“ des japanischen Komponisten Atsutada Otaka. Es folgt die Polonaise e-Moll F. 12 Nr. 8 von Wilhelm Friedemann Bach, einem der bedeutendsten Söhne Johann Sebastian Bachs.
Den ersten Programmteil prägen anschließend die „Sechs Moments musicaux“ op. 16 von Sergei Rachmaninow. Die sechs Charakterstücke zählen zu den bekanntesten Klavierwerken des russischen Komponisten und verlangen neben technischer Brillanz auch ein hohes Maß an musikalischer Ausdruckskraft.
Nach der Pause erklingt mit „Le baiser de l’enfant-Jésus“ aus dem Zyklus „Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus“ von Olivier Messiaen eines der poetischsten Werke der Klavierliteratur des 20. Jahrhunderts. Den glanzvollen Abschluss bildet die monumentale „Fantasie und Fuge über den Choral ›Ad nos, ad salutarem undam‹“ von Franz Liszt in der virtuosen Klavierbearbeitung von Ferruccio Busoni.
Mit ihrem Konzertexamen präsentiert Haruka Ibushi ein Programm, das mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte umfasst und höchste pianistische Anforderungen stellt. Das Konzert bietet die Gelegenheit, eine außergewöhnliche junge Pianistin auf dem Höhepunkt ihrer Ausbildung zu erleben.
Termin: Donnerstag, 9. Juli 2026, 19.30 Uhr
Ort: Konzerthaus, Hochschule für Musik Detmold
Eintritt: frei
Das Konzert wird zusätzlich live über den YouTube-Kanal der Hochschule für Musik Detmold übertragen.
Hinweis: Audio- und Videoaufzeichnungen sowie das Fotografieren während der Veranstaltung sind ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung der Mitwirkenden nicht gestattet.














