Studierende der Streicherklassen präsentieren am 18. Oktober 2026 zwei bedeutende Werke der Serenadenliteratur. Die künstlerische Leitung übernimmt Professor Aram Badalian. Der Eintritt ist frei.
Mit zwei Meisterwerken der klassischen und romantischen Musik laden die Studierenden der Streicherklassen am Sonntag, 18. Oktober 2026, um 18 Uhr zur „Herbstserenade“ ins Konzerthaus ein. Unter der künstlerischen Leitung von Prof. Aram Badalian erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Konzert, das die klangliche Vielfalt und Ausdruckskraft des Streichorchesters in den Mittelpunkt stellt.
Den Auftakt bildet Wolfgang Amadeus Mozarts (1756–1791) berühmte Serenade Nr. 13 in G-Dur, KV 525, „Eine kleine Nachtmusik“. Mit ihren vier Sätzen – Allegro, Romanze, Menuetto und Rondo – zählt sie zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik. Ihre elegante Melodik, lebendige Rhythmik und ausgewogene Form machen sie zu einem zeitlosen Klassiker.
Im zweiten Teil des Abends erklingt die Serenade für Streichorchester in C-Dur, op. 48, von Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893). Das viersätzige Werk verbindet die Eleganz klassischer Vorbilder mit der charakteristischen Klangfülle und emotionalen Tiefe der Romantik. Vom ausdrucksvollen ersten Satz über den schwungvollen Walzer und die lyrische Elegie bis hin zum temperamentvollen Finale mit russischen Themen entfaltet Tschaikowsky ein facettenreiches musikalisches Panorama.
Die Gegenüberstellung der beiden Serenaden eröffnet einen spannenden Einblick in unterschiedliche musikalische Epochen und zeigt zugleich die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten eines Streichorchesters. Für die Studierenden bietet das Konzert die Gelegenheit, ihr musikalisches Können im Zusammenspiel zu präsentieren und zwei zentrale Werke des Streicherrepertoires zum Leben zu erwecken. Die „Herbstserenade“ beginnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, um 18 Uhr im Konzerthaus.
Hinweis für Besucherinnen und Besucher: Audio- und Videoaufzeichnungen sowie das Fotografieren der Veranstaltung sind ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung der Mitwirkenden nicht gestattet.
Pressemeldung: HfM














