
Neue Philharmonie Westfalen zu Gast im Konzerthaus © Joerg Gutzeit
Am Freitag, den 22. Mai, erwartet das Publikum ein besonderer Konzertabend: Studierende der Dirigierklasse von Florian Ludwig übernehmen das Pult der Neuen Philharmonie Westfalen. Das Orchester zählt seit seiner Gründung 1996 mit rund 300 Veranstaltungen pro Saison zu den prägenden Klangkörpern in Nordrhein-Westfalen und engagiert sich regelmäßig in der Förderung junger Dirigiertalente. Das Programm verbindet Sinfonik und Oper. Im Zentrum steht die Sinfonie Nr. 1 B-Dur von Robert Schumann, die sogenannte „Frühlingssinfonie“. Geprägt von Aufbruchsstimmung entfaltet sie hymnische Klänge, lyrische Momente und mündet in einen strahlenden Schluss.
Auch solistische Beiträge bereichern den Abend: Im Andante e Rondo Ungarese von Carl Maria von Weber stellt sich der Bratschist Boshen Li vor. In Waldesruhe op. 68 Nr. 5 von Antonín Dvořák übernimmt die Cellistin Aneta Stefańska den Solopart, die bereits als Solo-Cellistin bei den Bielefelder Philharmoniker tätig ist. Mit „Scaramouche“ von Darius Milhaud erklingt zudem ein Werk voller Witz und rhythmischer Energie, das von der gleichnamigen Figur der Commedia dell’arte inspiriert ist. Freuen darf sich das Publikum außerdem auf Ausschnitte aus bekannten Opern von Giacomo Puccini, darunter La Bohème, Madama Butterfly und Manon Lescaut. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr im Konzerthaus. Der Eintritt ist frei. Am Pult zu erleben sind Jeongho Shin, Ziqian He, Georgij Stepanov, Daniele Costa, Samira Nasser und Kolja Berning.
Pressemeldung: HfM













