Die Unternehmen (rechtlichen Einheiten) des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes haben im Jahr 2024 insgesamt 259,4 Millionen Euro investiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entsprach dies einer Zunahme von 10,0 % gegenüber dem Jahr 2023 (235,7 Millionen Euro).
Maschinen und maschinelle Anlagen weiterhin größter Investitionsposten
Mit rund 229,8 Millionen Euro machten Investitionen in Maschinen und maschinelle Anlagen den größten Teil des im Jahr 2024 eingesetzten Kapitals aus; das waren 4,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Höhe der Investitionen in Grundstücke und Bauten lag mit insgesamt 29,6 Millionen Euro um 76,3 % über dem entsprechenden Wert des Jahres 2023.
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungsinstallation und Klimaanlageninstallation mit über 10 % Steigerung
Im Bereich der Bauinstallationen wurden in Nordrhein-Westfalen mit 193,6 Millionen Euro um 6,7 % höhere Bruttoanlageinvestitionen als 2023 getätigt. Einen maßgeblichen Anteil an den Investitionen in dieser Gruppe hatten rechtliche Einheiten mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungsinstallation und Klimaanlageninstallation, deren Investitionsvolumen 2024 mit 84,1 Millionen Euro um 10,1 % über dem Vorjahresergebnis lag. Die Bruttoanlageinvestitionen im sonstigen Ausbaugewerbe, zu dem u. a. das Maler- und Lackierergewerbe sowie Bautischlereien und Bauschlossereien zählen, stieg gegenüber dem Vorjahr um 21,3 % auf 65,8 Millionen Euro. (IT.NRW)













