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Nur noch bis 26. April: „Denk:Mal!“ geht in den Endspurt

von | Apr. 13, 2026 | Events & Kultur

Hologramme holen Denkmäler in den Ausstellungsraum / Lippisches Landesmuseum Detmold

Innovative Ausstellung im Lippischen Landesmuseum begeistert – letzte Führungen stark nachgefragt

Nur noch zwei Wochen: Die Sonderausstellung „Denk:Mal! 150 Jahre Hermannsdenkmal“ steuert auf ihr großes Finale zu. Bis zum 26. April 2026 haben Besucherinnen und Besucher letztmalig die Gelegenheit, eine Ausstellung zu erleben, die Geschichte nicht nur erzählt, sondern sichtbar und erlebbar macht.

Im Zentrum steht das Hermannsdenkmal – doch die Ausstellung geht weit darüber hinaus. Sie verbindet lokale Geschichte mit internationalen Perspektiven und stellt grundlegende Fragen: Was bedeuten Denkmäler heute? Wie verändern sich ihre Botschaften? Und wie wollen wir künftig erinnern?

Besonders eindrucksvoll ist die innovative Inszenierung: Großformatige Hologramme holen weltbekannte Denkmäler aus aller Welt in den Ausstellungsraum – von Jeanne d’Arc bis Alexander dem Großen. Monumente, die sonst tausende Kilometer entfernt stehen, werden hier unmittelbar erfahrbar.

Ein weiteres Highlight ist die Virtual-Reality-Station: Hier wird Geschichte unmittelbar erlebbar – denn Besucherinnen und Besucher helfen Ernst von Bandel persönlich beim Bau des Hermannsdenkmals. Sie tauchen ein in die Entstehungszeit des Monuments und stehen plötzlich mitten auf der Baustelle des 19. Jahrhunderts mit Blick hinauf zur wachsenden Figur.

Diese Verbindung aus wissenschaftlichem Anspruch und zeitgemäßer Technik macht die Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis für ein breites Publikum – von kulturhistorisch Interessierten bis hin zu Familien und Technikbegeisterten. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, dass Denkmäler mehr sind als steinerne Zeugnisse der Vergangenheit: Sie sind Spiegel gesellschaftlicher Werte, Projektionsflächen für Identität – und Anlass für aktuelle Debatten.

Besonders gefragt sind die öffentlichen Führungen zur Ausstellung, die in den vergangenen Wochen regelmäßig sehr gut besucht waren. Für die letzten Termine wird daher eine frühzeitige Anmeldung empfohlen, da die Plätze begrenzt sind. Jetzt ist der richtige Moment für einen Besuch. Wer die Ausstellung noch nicht gesehen hat, sollte die verbleibenden Tage nutzen – denn diese außergewöhnliche Verbindung aus Geschichte, Technik und Gegenwartsfragen ist nur noch kurze Zeit in Detmold zu erleben.

Pressemeldung: Lippisches Landesmuseum Detmold

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