
Schießgruppe des Pumpenrott auf Schnattgang durch Feld und Flur
Am Samstag, dem 14. Februar 2026, machte sich die Schießgruppe des Pumpenrott aus Blomberg wieder zu ihrem traditionellen Schnatgang auf. Insgesamt 16 Teilnehmer gingen an den Start und nahmen die rund elf Kilometer lange Strecke gemeinschaftlich in Angriff. Mit dem Wetter hatte die Gruppe Glück: Es blieb trocken und größtenteils freundlich, auch wenn winterliche Temperaturen und eine frische Brise die Wanderer begleiteten. Dicke Jacken und Mützen waren daher unverzichtbar, doch die klare Winterluft verlieh dem Marsch einen besonderen Reiz.
Organisiert wurde der Marsch von Michael Janzen, der eine abwechslungsreiche Route durch Feld und Flur ausgearbeitet hatte. Startpunkt war wie immer an der Blomberger Schießhalle, von wo aus es zunächst durch die umliegenden Felder in Richtung Istrup ging. Bereits auf den ersten Kilometern wurde deutlich, dass neben der sportlichen Betätigung vor allem Kameradschaft und gute Gespräche im Mittelpunkt standen. Die Gruppe hielt geschlossen zusammen und absolvierte die Strecke in einem angenehmen Tempo – begleitet von dem ein oder anderen Kaltgetränk.
Am Sportplatz in Istrup wurde eine wohlverdiente Rast eingelegt. Dort wartete bereits Olga Janzen, die Ehefrau des Organisators, mit einer stärkenden Verpflegung auf die Wanderer. Liebevoll belegte Brötchen, verschiedene Leckereien sowie das sprichwörtliche „flüssige Gold“ sorgten für neue Energie. Nach mehreren zurückgelegten Kilometern kam die Pause genau zur richtigen Zeit und trug maßgeblich zur ausgezeichneten Stimmung bei.
Frisch gestärkt setzte sich die Gruppe anschließend wieder in Bewegung. Der Rückweg führte erneut durch die Felder in Richtung Siebenhöfen, vorbei an Wilbasen und schließlich zurück in Richtung Stadt. Die elf Kilometer machten sich am Ende durchaus bemerkbar, doch gemeinsam bewältigten die Teilnehmer die Distanz mit Bravour. Den gelungenen Abschluss fand der Schnatgang im Adria-Restaurant in Blomberg. Bei leckerem Essen sowie dem ein oder anderen Bier und Wacholder ließ man den Tag noch einmal Revue passieren und erholte sich langsam von den Strapazen des Marsches. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: Der Schnatgang 2026 war erneut ein voller Erfolg. Ein besonderer Dank galt Michael Janzen für die Organisation sowie seiner Frau Olga für die tatkräftige und köstliche Unterstützung.
Pressemeldung und Foto: Pumpenrott















