Stöß-Möbel begeht sein 115- jähriges Jubiläum und dieses soll am Freitag, den 06. November 2026, mit einem besonderen Verkaufserlebnis von 17:00 bis 21:00 Uhr gewürdigt werden.
Neben einer ausführlichen Fachberatung erwartet unsere Kunden besondere Angebote zu unserem Möbelsortiment und gleichzeitig haben wir verschiedene Partner- Firmen eingeladen, die etwas besonderes anbieten inklusiver Verkostung:
Magic Pearl ist ein kleines Schmucklabel vom Timmendorfer Strand – und hinter jedem Armband stehen Menschen, die es von Hand aufziehen.
Vorwerk- Der Thermomix ist ein Multitalent mit über 30 Kochfunktionen – von Anbraten bis Zerkleinern
Nelken Apotheke: Themenbereich „Aromatherapie & Räuchern“
Bad Meinberger: kostenlose Getränke
Edelschmaus: Hochwertige Gewürzmischungen, Öle und Essige – frei von künstlichen Zusatzstoffen
Ulrike Otte: Alles um das Thema Gesundheit und Beauty
Pampered Chef: Stoneware, Elektronische Küchenhelfer, Gusseisen, Koch- und Backhelfer und vieles mehr
Werdegang
Sitzmöbelfabrik Stöß und Handelsunternehmen Stöß
Gründung 1911 durch Herrn Kurt Stöß und Herrn Penselin (Geldgeber). Herr Kurt Stöß kam gebürtig aus Adorf/Sachsen Vogtland. Herr Kurt Stöß brachte das Stuhlwissen aus Sachsen mit ins Lipperland. Er ließ Werkswohnungen für die sächsischen Mitarbeiter errichten, um diese hier anzusiedeln. Das Wissen der sächsischen Mitarbeiter war gefragt, da hier auf dem Gebiet der Stuhlproduktion auf lippischer Seite kein Know How vorhanden war. Herr Kurt Stöß wollte bei der in Blomberg ansässigen Stuhl-Firma Brede & Schwarz einsteigen, was sich jedoch zerschlug.
Die Gründungsjahre waren schwierig, da der 1. Weltkrieg vor der Tür stand. Herr Kurt Stöß war jedoch untriebig und besuchte in Leipzig das Messe-Rundhaus Vorteil dieses Gebäudes: Um zu den Ausstellern zu gelangen, musste man an jedem Stand vorbei gehen. Für die Lipper war der Besuch etwas Besonderes. Leipzig, war die Stadt, wo es verrückte Sachen zu sehen und zu erleben gab. Die Lipper schwärmten noch nach Monaten lange von den Erlebnissen.
Während des Krieges wurden Munitionskisten hergestellt. Die Stuhlbauer waren im Krieg, sodass das erforderliche Wissen brach lag. In den 40150er Jahren gab es eine verheerende Staubmittel-Explosion. Mitarbeiter, die die Kaffeepause nutzten und im Kesselhaus verweilten wurden durch die Wucht der Ereignisse hingerichtet. Es wurde zwischenzeitlich der meistverkaufte Stuhl im Deutschen Reich hergestellt. Hier waren in der Spitze 220 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Produktion selbst lief bis 1978 danach ging die Produktion in Konkurs, da die Firma IMK einen Auftrag über 513.898,00 DM, der vollständig produziert war, nicht abnahm. Im Anschluss dran wurde die Stöß-MöbeI Handels GmbH gegründet, die sich seit dem aus kleinsten Anfängen entwickelt hat.
Pressemeldung: Stöß-Möbel
















