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Das Hermanneum schließt vorübergehend

von | Jan. 24, 2026 | Kunterbunt

Das Hermanneum mit geschlossenen Türen (Foto:LVL)

Im Februar schließt das Hermanneum für bauliche Verbesserungen

Das Hermanneum am Hermannsdenkmal, das den Besucherinnen und Besuchern die Geschichte des Denkmals und seines Vorbilds Arminius erlebbar macht, wird von Montag, dem 02. Februar 2026 bis Freitag, dem 27. Februar 2026 für den Publikumsverkehr geschlossen. Die vorübergehende Schließung erfolgt aufgrund von Bauarbeiten, um die Akustik im Raum zu optimieren. „Im täglichen Betrieb konnten wir feststellen, dass die Tonqualität für die Besucherinnen und Besucher noch verbessert werden muss, damit sich alle wohlfühlen. Besonders im Eingangsbereich bei den ’sprechenden Bilderrahmen‘ ist nicht immer alles gut zu verstehen. Das wollen wir mit dem Einbau zusätzlicher schallschluckender Materialien in den Griff bekommen”, erklärt Jörg Düning-Gast, Verbandsvorsteher des Landesverband Lippes. 

Zu den baulichen Maßnahmen gehört unter anderem die Anbringung einer speziellen Deckenbekleidung im Ausstellungsbereich sowie an der Außenwand des Kinos. „Diese gezielten baulichen Verbesserungen dienen dazu, Nachhall möglichst zu verhindern, den Geräuschpegel  zu senken und dadurch den Aufenthalt im Hermanneum noch angenehmer zu gestalten. Wir erwarten, dass die Inhalte dadurch zukünftig noch  eindringlicher zu erleben sind”, erklärt Andreas Prange, betreuender Architekt aus der Infrastrukturabteilung des Landesverbandes. Um die Maßnahmen ohne große Einschränkungen für die Gäste durchzuführen, wird daher die ruhigere Wintersaison genutzt. Für alle anderen Einrichtungen rund um das Hermannsdenkmal gelten die jeweiligen Winteröffnungszeiten. 

Pressemeldung: LVL

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