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Das durchschnittliche Alter von Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes lag im Jahr 2025 bei 30,4 Jahren. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist das Durchschnittsalter der Erstgebärenden damit im Vergleich zu den Vorjahren leicht gestiegen (2022 – 2024: 30,3 Jahre). Vor 10 Jahren waren die Mütter bei Geburt ihres ersten Kindes durchschnittlich noch knapp ein Jahr jünger (2015: 29,5 Jahre).
Seit 2008 stieg das Durchschnittsalter aller gebärenden Frauen um eineinhalb Jahre
Das Durchschnittsalter der Mütter bei allen Geburten des Jahres 2025 – unabhängig davon, ob sie ihr erstes Kind bekamen oder bereits Kinder hatten – lag mit 31,8 Jahren ebenfalls leicht über dem Vorjahreswert und erreichte einen Höchststand seit Beginn der Erfassung. Im Jahr 2008 waren die Mütter insgesamt durchschnittlich 30,3 Jahre alt und damit etwa so alt wie Erstgebärende heute.

Düsseldorferinnen sind bei der Geburt ihres ersten Kindes gut vier Jahre älter als Frauen aus Gelsenkirchen
In Nordrhein-Westfalen zeigen sich mit Blick auf das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes deutliche regionale Unterschiede: Während Erstgebärende in Gelsenkirchen mit durchschnittlich 28,2 Jahren landesweit am jüngsten waren, lag das Durchschnittsalter in Düsseldorf gut vier Jahre höher. Dort bekamen Frauen ihr erstes Kind im Schnitt mit 32,5 Jahren und waren damit NRW-weit am ältesten.

Ergebnisse zur Karte für kreisfreie Städte und Kreise für das Jahr 2025 finden Sie als Excel-Datei aus der Landesdatenbank NRW.
Hinweise zur Statistik
Die Daten zur Statistik der Geburten basieren auf Meldungen der Standesämter, die Angaben zu Neugeborenen und deren Eltern an die Statistischen Landesämter liefern. In dieser Auswertung wurden alle Lebendgeborenen gezählt, für deren Mutter ein Wohnort in NRW gemeldet wurde.
Seit 2008 wird die sogenannte biologische Geburtenfolge unabhängig vom Familienstand erfasst. Bis dahin wurden in der Statistik zum Durchschnittsalter ausschließlich Mütter ehelicher Kinder erfasst. (IT.NRW)















