
Von Links nach rechts: Maren Meier (2. Vorsitzende Vorstand Hospiz-Verein Bad Pyrmont e.V.), Hubertus Hasse (Geschäftsführender Gesellschafter SynFlex Elektro GmbH), Regina Stelter (Hauptamtliche Mitarbeiterin und Koordinatorin Hospiz-Verein Bad Pyrmont e.V.), Michael Wennemann (Stiftungsvorstand Schwering & Hasse Stiftung).
Gelebte Nächstenliebe braucht Sichtbarkeit, Hospiz-Verein lädt zum Tag der Kinderhospizarbeit ein
Anlässlich des bundesweiten Tags der Kinderhospizarbeit lädt der Hospiz-Verein Bad Pyrmont e. V. am Samstag, 7. Februar 2026, zu einem öffentlichen Infotag ein. Ziel der Veranstaltung ist es, die ambulante Kinderhospizarbeit sichtbar zu machen und mit der Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen. Denn diese Arbeit findet häufig im Verborgenen statt, ist für betroffene Familien jedoch von zentraler Bedeutung.
Die Relevanz von Sichtbarkeit war auch Thema bei einer Spendenübergabe in Blomberg. Im Rahmen eines Besuchs bei der SynFlex Elektro GmbH wurde dem Hospiz-Verein eine Spende in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Die Spende ist Teil einer jährlich wiederkehrenden Aktion: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SynFlex sammeln die Summe im Rahmen der Weihnachtsfeier. Der gesammelte Betrag wird durch SynFlex zusätzlich aufgestockt wird. Ergänzt wurde in diesem Jahr die Unterstützung durch eine weitere Spende der Schwering & Hasse Stiftung.
„Wir unterstützen den Hospiz-Verein Bad Pyrmont bereits seit 2009. Dieser jährliche Termin ist für uns mehr als eine Spendenübergabe – er ist eine bewusste Gelegenheit, dieser wichtigen Arbeit Aufmerksamkeit zu geben und sie sichtbar zu machen“, betont Hubertus Hasse, geschäftsführender Gesellschafter von SynFlex. „Gerade weil so vieles ehrenamtlich und im Hintergrund geleistet wird, braucht es Orte und Anlässe, um darüber zu sprechen.“
Der Infotag am 7. Februar 2026 greift diesen Gedanken auf. Von 11:00 bis 14:00 Uhr informiert der Hospiz-Verein Bad Pyrmont e. V. gemeinsam mit dem ASB-Wünschewagen im und vor dem StadtRaum am Rathaus in Bad Pyrmont über seine Arbeit. Ehrenamtliche berichten aus ihrer Begleitung von Familien und eine betroffene Mutter gibt persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen mit der ambulanten Kinderhospizarbeit. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Fragen zu ermöglichen und auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und ihrer Familien aufmerksam zu machen.
Pressemeldung: Hospiz-Verein Bad Pyrmont e.V.
















