
Jörg Schmitz, neu gewählter Landesinnungsmeister des Maler- und Lackiererinnungsverbandes Nordrhein-Westfalen
Obermeister/in der Innung Lippe sieht Vorteile für Betriebe vor Ort
Das Maler- und Lackiererhandwerk in Nordrhein-Westfalen stellt sich organisatorisch neu auf. Die bisherigen Landesinnungsverbände Nordrhein und Westfalen haben beschlossen, künftig gemeinsam als Maler- und Lackiererinnungsverband Nordrhein-Westfalen aufzutreten. Der neue Verband wird – vorbehaltlich der ministeriellen Genehmigung – 48 Innungen mit rund 3.100 Innungsbetrieben vertreten. Auch in der Maler- und Lackiererinnung Lippe wird dieser Schritt positiv bewertet. Obermeister Andreas Hempe sieht darin eine wichtige Entwicklung für das Handwerk.
„Unsere Betriebe stehen vor großen Herausforderungen – vom Fachkräftemangel bis zu den steigenden Anforderungen durch neue Technologien und nachhaltiges Bauen“, sagt OM Hempe. „Ein gemeinsamer Landesinnungsverband stärkt das Handwerk und hilft, diese Themen noch besser anzugehen.“
Der Zusammenschluss ist das Ergebnis einer bereits seit Jahren engen Zusammenarbeit der beiden Verbände. Ziel ist es, Kompetenzen zu bündeln und die Interessen des Maler- und Lackiererhandwerks in Nordrhein-Westfalen künftig noch stärker zu vertreten. Für die Betriebe vor Ort bleibt die Rolle der regionalen Innungen dabei unverändert wichtig. Sie sind weiterhin die direkten Ansprechpartner für die Handwerksunternehmen.
„Die Innungen bleiben die zentrale Verbindung zu den Betrieben in der Region“, betont OM Hempe. „Der neue Landesinnungsverband sorgt gleichzeitig für mehr Gewicht bei landesweiten Themen.“
Zum Landesinnungsmeister des neuen Verbandes wurde Jörg Schmitz gewählt. Unter dem Leitmotiv „Zukunft entsteht gemeinsam“ will der Verband insbesondere Themen wie Fachkräftesicherung, Nachwuchsgewinnung, Digitalisierung sowie nachhaltiges und energieeffizientes Bauen voranbringen.
Pressemeldung: Maler- und Lackiererinnungsverbände Nordrhein und Westfalen














