
Die Sicherheitswochen bieten die Möglichkeit, den Johanniter-Hausnotruf im Alltag zu testen und zusätzliche Sicherheit zu erleben. Foto: Kathrin Leisch
Johanniter-Hausnotruf: Während der Sicherheitswochen vier Wochen kostenfrei testen – zu Hause und unterwegs ein sicheres Gefühl.
Der demografische Wandel verändert unsere Gesellschaft: Immer mehr Menschen leben allein, die Bevölkerung altert. Für viele bedeutet das größere Freiheit und Selbstbestimmung – zugleich steigen die Anforderungen an Sicherheit und schnellen Zugang zu Hilfe im Alltag und im Notfall. Vor diesem Hintergrund bieten die Johanniter vom 14. September bis 2. November 2026 die Hausnotruf-Sicherheitswochen an: Interessierte können den Hausnotruf vier Wochen lang kostenfrei testen und sparen die Anschlussgebühr.
Die Zahl der Einpersonenhaushalte ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Gleichzeitig wächst der Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung. Beides zusammen bedeutet: Immer mehr Menschen verbringen einen großen Teil ihres Alltags allein ohne direkte soziale Absicherung vor Ort. Für Notfälle – Stürze, plötzliche Erkrankungen oder andere Situationen, in denen schnelle Hilfe nötig ist – sind kurze Reaktionszeiten und verlässliche Kontaktwege entscheidend.
Der Johanniter-Hausnotruf bietet eine einfache technische Lösung: Mit einem Notrufsender als Armband oder Anhänger erreichen Kundinnen und Kunden rund um die Uhr eine Notrufzentrale erreichen. Diese alarmiert je nach Bedarf Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder den Rettungsdienst.
Angebot während der Sicherheitswochen:
Testzeitraum: 14. September bis 2. November 2026
Leistung: 4 Wochen kostenloser Test des Johanniter-Hausnotrufs
Vorteil: Wegfall der üblichen Anschlussgebühr für Neuabschlüsse während der Aktion
Die Installation erfolgt in der Regel schnell und unkompliziert durch Mitarbeitende vor Ort.
Personenbezogene Daten werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen behandelt. Die Johanniter beraten individuell, welche Zusatzleistungen (z. B. Sturzsensoren, mobile Lösungen) sinnvoll sind. Für Fragen bieten die Johanniter Informationsveranstaltungen und Hausbesuche an – auf Wunsch auch mit Demonstration der Geräte. „Ich bin täglich mit unseren Kundinnen und Kunden in Kontakt. Viele wünschen sich Sicherheit, ohne ihre Selbstständigkeit zu verlieren. Der Hausnotruf gibt ihnen genau diese Sicherheit – und das beruhigende Gefühl, im Bedarfsfall jederzeit Hilfe erreichen zu können“, sagt Melina Schröter, Hausnotruf-Mitarbeiterin bei den Johannitern Lippe-Höxter. „Besonders wichtig ist uns, dass wir die Lösung an die Bedürfnisse der Menschen anpassen, nicht umgekehrt.“
Der Hausnotruf ist kein Ersatz für persönliche Betreuung, aber eine Ergänzung, die Menschen unterstützt, länger sicher in den eigenen vier Wänden zu leben. In Kombination mit Nachbarschaftsnetzwerken, ambulanten Diensten der Johanniter oder Hausbesuchen kann er ein wichtiger Baustein zur Sturz- und Notfallvorsorge sein. Eine optionale Schlüsselhinterlegung ist möglich, dass der Einsatzdienst im Notfall schnell in Haus oder Wohnung gelangen kann. Ergänzende Hausnotruf-Pakete ermöglichen auch Sicherheit für unterwegs oder im Urlaub.
Sicherheitswochen: Vier Wochen kostenfrei testen
Die Sicherheitswochen vom 14. September bis 2. November 2026 bieten Interessierten die Möglichkeit, das System im Alltag kennenzulernen, sich mit der Technik vertraut zu machen und das beruhigende Gefühl zusätzlicher Sicherheit selbst zu erleben.
Interessierte erhalten weitere Informationen unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 32 33 800 oder unter www.johanniter.de/hausnotruf.
Die Johanniter im Regionalverband Lippe-Höxter
Der Regionalverband Lippe-Höxter der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. umfasst die beiden Landkreise Lippe und Höxter. Rund 300 haupt- und ehrenamtliche Aktive sowie mehr als 20.000 Fördermitglieder engagieren sich im Regionalverband für die Johanniter-Unfall-Hilfe. Die wichtigsten Aufgabenfelder sind die Erste-Hilfe-Ausbildung, der Hausnotruf, der Betrieb von Kindertagesstätten und Offenen Ganztagsschulen, Sanitätsdienste sowie die Unterstützung im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.
Pressemeldung und Foto: Johanniter















